Nur eine genaue Sachverhaltsanalyse und die gemeinsame Ermittlung Ihres Ziels ermöglicht es Ihnen, zu entscheiden, ob und inwieweit ein Vorgehen taktisch und/oder ökonomisch sinnvoll ist. 

Je nach Aufwand berechnen wir hierfür bis zu 190 € netto nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz.

Dieser Betrag wird auf ein späteres Tätigwerden angerechnet. In einer Erstberatung können wir Ihnen in der Regel schon sagen, ob und in welche Richtung ein weiteres Tätigwerden sinnvoll und notwendig ist.

Ganz offen sei aber gesagt, dass insbesondere in Bausachen mit mehreren Beteiligten auch in dieser Zeit eine umfassende Beratung und Strategieabstimmung in den meisten Fällen nicht möglich ist. Wir nehmen uns gerne für eine genaue und ausführliche Beratung Zeit – diese wird jedoch häufig deutlich mehr Zeit in Anspruch nehmen (müssen). Dann können wir zu der o. g. Pauschale leider nicht tätig werden, bieten Ihnen hier aber gerne im Vorfeld eine faire und transparente Preisgestaltung an.

Im Übrigen entscheiden wir nach dem Erstberatungsgespräch gemeinsam mit Ihnen, zu welchen Konditionen wir weiter tätig werden können.
Begleitende Beratung sowie insbesondere Vergaberecht können wir grundsätzlich nur auf Stundenhonorar-Basis anbieten. In allen anderen Fällen zeigen wir Ihnen gerne einen Vergleich nach RVG und Stundenhonorar auf.

Die Kenntnis unserer Kosten wie auch des Gesamtkostenrisikos sind im Falle einer angestrebten gerichtlichen Auseinandersetzung oft mitentscheidend für die Frage des Prozessrisikos und der ökonomischen Sinnhaftigkeit der prozessualen Auseinandersetzung.